Konflikte klären

Verständigung ermöglichen. Handlungsspielräume erweitern. Tragfähige Lösungen entwickeln.

Wenn Spannungen sichtbar werden

Konflikte gehören zum menschlichen Miteinander – in Teams, Organisationen und Beziehungen. Entscheidend ist nicht, ob Spannungen entstehen, sondern wie wir ihnen begegnen.

Vielleicht brodelt es bereits.
Vielleicht stehen schwierige Gespräche an.
Vielleicht sind Positionen verhärtet – oder Missverständnisse wirken im Hintergrund.

Wir begleiten Menschen und Organisationen dabei, Konflikte bewusst zu klären – bevor sie eskalieren oder sich festsetzen.

Dabei schaffen wir geschützte Dialogräume, in denen unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden dürfen und neue Wege entstehen können.

Unser Ansatz

Je nach Situation arbeiten wir mit Mediation, Konfliktmoderation, Coaching, Team-Supervision oder präventiven Trainings.

Was alle Formate verbindet:

  • allparteiliche, dialogische Prozessbegleitung
  • Klarheit über Rollen, Bedürfnisse und Interessen
  • Aufmerksamkeit für persönliche, zwischenmenschliche und organisationale Ebenen
  • ein integraler Blick auf Mensch, Beziehung und System

Wir arbeiten nicht mit schnellen Lösungen, sondern mit dem, was wirklich verstanden werden will – damit Vereinbarungen entstehen, die von allen Beteiligten getragen werden.

Unsere Angebote im Überblick

Je nach Eskalationsgrad und Anliegen kommen unterschiedliche Formate zum Einsatz:

Mediation in und zwischen Teams & Organisationen
wenn es brodelt aber noch nicht brennt
damit Unstimmigkeiten nicht eskalieren
für Beziehungen, die überdauern
individuelle Stärkung in einer Konfliktsituation
Schwierige Gespräche führen und Kritik üben
Zusammenarbeit mit Begleitung von außen stärken

Was brauchen Sie konkret?

Konfliktdynamiken früh erkennen

Konflikte entwickeln eine Eigendynamik. Das Eskalationsmodell von Friedrich Glasl beschreibt, wie aus Spannungen schrittweise verhärtete Fronten werden – wenn niemand interveniert.

konflikt eskalation modell glasl scaled

Orientierend gilt:

  • In frühen Phasen (Stufe 1–4) ist Konfliktmoderation oft hilfreich.

  • In mittleren Eskalationen (Stufe 3–7) bietet sich Mediation an – vorausgesetzt, eine gewisse Freiwilligkeit ist gegeben.

  • Wenn Beteiligte (noch) nicht gemeinsam arbeitsfähig sind, kann Konfliktcoaching für einzelne Personen stabilisierend wirken.

  • Vorbeugend unterstützen Kommunikations- und Konfliktmanagementtrainings, Konflikte rechtzeitig wahrzunehmen und konstruktiv zu bearbeiten.

Welche Form sinnvoll ist, hängt immer vom konkreten Kontext ab.

So gehen wir vor

  1. Unverbindliches Vorgespräch (kostenfrei)
    Wir klären Ihr Anliegen, den Rahmen und die Beteiligten.
  2. Gemeinsame Einschätzung
    Welche Dynamik zeigt sich? Welche Form der Begleitung passt jetzt?
  3. Vorschlag für das Vorgehen
    Transparent, nachvollziehbar und auf Ihre Situation abgestimmt.
  4. Begleitung im Prozess
    Mit Struktur, Präsenz und dialogischer Haltung.

Was brauchen Sie konkret?

Lassen Sie uns gemeinsam schauen, was in Ihrer Situation jetzt sinnvoll ist.

In einem unverbindlichen Erstgespräch entwickeln wir erste Perspektiven und klären die nächsten Schritte.

Begriffe verstehen

In der Konfliktarbeit begegnen uns Begriffe, die unterschiedlich verstanden werden. In unserem Glossar erläutern wir zentrale Konzepte – knapp und  praxisnah.

Zum Glossar → (anlegen und verlinken)

Weiterführende Impulse

Wer sich vertiefend mit Konflikten, Dialog und Mediation beschäftigen möchte, findet hier eine kuratierte Auswahl an Büchern, die unsere Arbeit geprägt haben.

Zu den Buchtipps → (anlegen und verlinken)

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